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11.09.2019

Fahrzeugsystemanalyse FSA 740 und Abgasuntersuchung BEA 950 von Bosch technisch verbessert

FSA 740 jetzt mit 48 Volt-Messoption und ergonomischem Fahrwagen

Noch ergonomischer und effizienter: Neuer Fahrwagen für Bosch Werkstattausrüstung FSA und BEA.

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Plochingen – Die zunehmende Verwendung von 48 Volt-Bordnetzen durch Fahrzeughersteller, meist zur Rekuperation, stellt Werkstätten bei der Fahrzeugsystemanalyse verstärkt vor Herausforderungen. Neben Messungen an 12 Volt-Systemen steigt der Bedarf an Prüfungen und Analysen von 48 Volt-Systemen. Mit der technisch verbesserten Fahrzeugsystemanalyse der FSA 7er-Serie präsentiert Bosch jetzt ein Messsystem, das Prüfabläufe auch für 48 Volt-Bordnetze bietet. Damit kann die Werkstatt mit nur einem Gerät neben den herkömmlichen Bestandteilen des 12 Volt-Bordnetzes auch das 48 Volt-Netz und dessen Komponenten umfassend prüfen. Spezielle Prüfanleitungen und die passende Messtechnik beschleunigen die Fehlersuche und steigern die Effizienz der Werkstattabläufe. Gleichzeitig hat Bosch im Rahmen dieser technischen Überarbeitung für die Geräte der FSA 7er-Reihe für die Fahrzeugsystemanalyse und BEA 950 für die Abgasuntersuchung einen neuen, nutzerfreundlicheren Fahrwagen entwickelt.

Zunehmender Einsatz von 48 Volt-Bordsystemen in modernen PKW
In den kommenden Jahren werden immer mehr Fahrzeughersteller ihre Pkw mit 48 Volt-Systemen ausrüsten. Parallel werden viele Funktionen und Komponenten, wie Scheinwerfer, Komfortelektronik oder Motormanagement, über das herkömmliche 12 Volt-Netz betrieben. Mit den aktuellen Messsystemen der FSA 7er-Serie von Bosch kann die Werkstatt beide Bordnetze umfassend prüfen. Die Messgeräte sind mit einem System zur Reduzierung der Messspannung, hochisolierten Messadaptern und -klemmen sowie isolierten Sonden ausgestattet. Die FSA 7er-Serie erfüllt die aktuelle technische Norm EN 61010 und erlaubt gefahrloses Arbeiten an 48 Volt-Bordsystemen. Ältere FSA-Versionen können per Software-Update mit Adaptern und Messzubehör entsprechend aufgerüstet werden.

Robuster Begleiter im Werkstattalltag
Der neue, besonders stabile und robuste Fahrwagen für die Geräte der FSA 7er-Reihe für die Fahrzeugsystemanalyse und BEA 950 für die Abgasuntersuchung ist mit einem deutlich größeren 24 Zoll-Monitor (bisher 19 Zoll) ausgestattet. Damit ist der Monitor auch aus größeren Entfernungen gut ablesbar, etwa wenn der Techniker bei der Abgasuntersuchung im Fahrzeug sitzt. Ein Windows 10 PC mit SSD-Speicher sorgt mit kurzen Zugriffszeiten für beschleunigte Prüfprozesse. Über W-LAN können PC und Messsysteme mit dem Werkstattnetzwerk und dem Internet verbunden und beim FSA 740 auch für Onlineupdates verwendet werden. Beide Systeme lassen sich flexibel in die Vernetzungslösung Connected Repair von Bosch einbinden. Über die Startmaske von Bosch Connected Repair werden alle Bosch Anwendungen in der Werkstatt einfach miteinander vernetzt. Für die mobile Nutzung über Bluetooth lassen sich Messmodule für Diagnose und Abgasmessung anschließen. Zudem verfügt der neue Fahrwagen über einen A4-Laser-Farbdrucker. Praktische Ablageflächen für alle Messkomponenten und das robuste Design sorgen für Nutzerfreundlichkeit und begünstigen ein effizientes Arbeiten. FSA 740 und BEA 950 können zudem flexibel mit weiteren Bosch Produkten aufgerüstet werden, beispielsweise mit den KTS-Diagnosegeräten oder der Diagnosesoftware Esitronic mit verschiedenen zusätzlichen Lizenzpaketen in den Bereichen Service und Hotline. Esitronic ist eine der führenden Diagnosesoftwarelösungen für Wartung, Diagnose und Reparatur von Fahrzeugen. Mit dem Modul „erfahrungsbasierte Reparatur“ liefert sie rund um die Uhr schnelle und unkomplizierte Lösungen zu bekannten Fehlern, die zuvor von erfahrenen Bosch Autoren erstellt und durch das Know-how der weltweiten Esitronic-Nutzer validiert worden sind.

In Österreich erzielte die Bosch-Gruppe 2018 mit mehr als 3 000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro. Bosch ist seit 1899 in Österreich präsent und heute mit allen vier Unternehmensbereichen vertreten: Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. An den Standorten Wien, Linz und Hallein sind internationale Kompetenzzentren für die Entwicklung von Kraftfahrzeugtechnik angesiedelt.
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Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 410 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 78,5 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 460 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft  des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 68 700 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an rund 130 Standorten.
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Fahrzeugsystemanalyse FSA 740 und Abgasuntersuchung BEA 950 von Bosch technisch verbessert
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BEA 950 erleichtert den Prozess der Abgasmessung durch gute Lesbarkeit auf 24 Zoll Monitor und einfacher Software-Steuerung dank Fernbedienung.
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Marlies Haas

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