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Österreich Presseforum

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21.11.2019

Schüler der HTL Salzburg im Austausch mit Bosch

Salzburg ist Land der Technik

Maximilian Sams, Alexander Kranzinger und Sabrina Reiter führten gemeinsam mit ihrem Projektbetreuer DI Richard Grutschnig ein vertikalverteilendes Förderband vor.

Die Bosch-Delegation war begeistert: Angelika Kiessling, Leiterin Unternehmenskommunikation Bosch Österreich (3.l), Peter Wörz, Techn. Leiter Bosch-Werk Hallein (3.r) und Sabine Landstorfer, Personalreferentin Bosch Hallein (2.r).

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  • Führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen im Praxis-Dialog mit Nachwuchs-Technikern
  • Sechs Schülerteams der HTL Salzburg präsentierten Bosch-Delegation ihre spannenden Abschlussprojekte
  • Finale des „Technik fürs Leben-Preis“ von Bosch mit Live-Pitches im Mai 2020 erstmals in Salzburg
  • Hochkarätige Jury zeichnet zum 13. Mal die kreativsten Nachwuchs-Techniker beim größten unternehmensinitiierten HTL-Wettbewerb Österreichs aus


Salzburg Stadt – Am 21. November 2019 besuchte eine Delegation der Robert Bosch AG mehr als 180 Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Maschinenbau- und Elektrotechnikklassen an der HTL Salzburg. Auf der Tagesordnung stand der Austausch zu Karrierewegen im Technik-Bereich, Informationen zur Teilnahme am Technik fürs Leben-Preis von Bosch und nicht zuletzt auch Informationen zu Möglichkeiten eines erfolgreichen Berufseinstiegs nach der Matura. Besonders der hohe Stellenwert einer intensiven Kooperation zwischen Lehre und Praxis kristallisierte sich als große Stärke der Ausbildung an der HTL Salzburg heraus. Der Schulleiter Dipl.-Ing. Dr. Franz Landertshamer begrüßte die Delegation von Bosch und führte als Gastgeber durch den Vormittag. „Die HTL Salzburg bietet ihren Schülerinnen und Schülern eine moderne, fundierte und praxisbezogene Ausbildung am neuesten Stand der Praxis-Anforderungen. Deshalb ist für uns auch der regelmäßige Austausch mit führenden und innovationsfreudigen Unternehmen in der Branche von hohem Wert“, betonte Direktor Landertshamer. „Wir kooperieren deshalb eng mit Ausbildungspartnern aus der Wirtschaft – sei es für Kooperationen im Rahmen von Abschlussarbeiten oder auch für Praxisprojekte im Rahmen des Unterrichts“.

Salzburger Nachwuchstechniker präsentieren ihre Diplomarbeitsprojekte
Sechs Schülerteams, die 2020 ihre Reifeprüfungen ablegen werden, nutzten die Gelegenheit, um der Delegation von Bosch den aktuellen Status ihrer Diplomarbeitsprojekte zu präsentieren. Die vielfältigen Themen der dabei gezeigten Arbeiten umfassten ein mobiles, gestengesteuertes Robotergreifsystem, die Neukonzeption eines vertikalverteilenden Förderbandes, ein Antriebskonzept mit Motordiagnosesystem, einen modular aufgebauten Ski-Prüfstand und einen Rollenprüfstand für Motorräder. Peter Wörz, Technischer Leiter des Bosch-Werks in Hallein, zeigte sich von den Ideen und Lösungen der jungen Techniker beeindruckt: „Es ist wirklich schön zu sehen, dass an der HTL Salzburg auf Top-Niveau und sehr praxisorientiert gelehrt und gearbeitet wird. Und es erstaunt mich immer wieder, mit welch hoher Kreativität junge Menschen technische Aufgabenstellungen angehen und Lösungen dafür entwickeln“, unterstrich er die moderne Ausbildung und betonte nicht zuletzt auch die exzellenten Berufsaussichten ihrer Absolventen – besonders auch im Bundesland Salzburg.

13. Technik fürs Leben-Preis: Finale im Mai erstmals in Salzburg
Der Blick in die Statistik des Technik fürs Leben-Preis von Bosch belegt auch die große Bedeutung des Bundeslandes Salzburg als optimales Umfeld für Nachwuchstechniker: „Mit bisher vier Auszeichnungen ist die HTL Salzburg an der absoluten Spitze unseres Wettbewerbs positioniert. Zuletzt setzten sich in den Jahren 2014 und 2016 Schülerteams der HTL Salzburg in der Kategorie Mobilitätstechnik gegen die österreichweite Konkurrenz durch“, so Mag. Angelika Kiessling, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Bosch in Österreich und Initiatorin des Wettbewerbs. Bisher wurden in den zwölf Wettbewerbsjahren 55 Projekte aus drei Salzburger HTL eingereicht. Der nächste Meilenstein ist der Anmeldeschluss am 29. November. Mitte April startet der zweistufige Jurierungs-Prozess, bevor es für 15 nominierten Teams im Mai 2020 ins Finale geht, das erstmals in Salzburg stattfinden wird. Eine prominent besetzte Jury entscheidet auch auf Basis von spannenden Live-Pitches über die Siegerprojekte. Nur drei Teams werden jährlich mit den begehrten „HTL-Oscars“ ausgezeichnet.

Zukunftsthemen: Digitalisierung und Vernetzung
Neben dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen der Lösungen stehen Anwendbarkeit und Umsetzungstauglichkeit der Projekte im Vordergrund der Jury-Bewertung. In den Fokus der Bewertung gerückt sind auch die wichtigen Themen Digitalisierung und Vernetzung sowie die bereichsübergreifende Vernetzung verschiedener Fachdisziplinen. „Dadurch werden die Schülerinnen und Schüler dazu motiviert, moderne Technologien in ihren Projekten einzusetzen, wie es in der Praxis gang und gäbe ist. Darüber hinaus möchten wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dieser Schwerpunktsetzung dazu anregen, technischen Herausforderungen mit einem holistischen Zugang zu einzelnen Technik-Disziplinen zu begegnen“, so Kiessling. Die Teilnahme am Wettbewerb hat sich innerhalb der Branche mittlerweile als bedeutendes Karriere-Sprungbrett für Berufseinsteiger etabliert. Die siegreichen Nachwuchstechniker können nach der Matura im Rahmen eines 6-monatigen Praktikums an einem der vielen Standorte der Bosch-Gruppe in Österreich Berufserfahrungen sammeln.  

Hohe Bedeutung der HTL-Ausbildung
Eine Karriere bei Bosch kann für HTL-Absolventen enorm erfolgreich verlaufen. „Die Ausbildung an der HTL ist in Österreich die wohl beste Grundlage für eine steile Karriere in der Technikbranche“, so Peter Wörz im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern. Bosch bietet Berufseinsteigern nach der Matura auch die Möglichkeit, die Berufstätigkeit mit einem Hochschulstudium zu verbinden oder mit einem entsprechenden Bachelor ein berufsbegleitendes Masterstudium anzuschließen. Ein Studium mit einer beruflichen Tätigkeit ist die perfekte Kombination, die auch immer häufiger von Bosch-Mitarbeitern genutzt wird. Bosch fördert dies zusätzlich mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Zudem kooperiert Bosch mit Universitäten und Hochschulen in ganz Österreich.

Weitere Informationen und alle Einreichunterlagen für den Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich auf www.technikfuersleben.at


In Österreich erzielte die Bosch-Gruppe 2018 mit mehr als 3 000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro. Bosch ist seit 1899 in Österreich präsent und heute mit allen vier Unternehmensbereichen vertreten: Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. An den Standorten Wien, Linz und Hallein sind internationale Kompetenzzentren für die Entwicklung von Kraftfahrzeugtechnik angesiedelt.
Mehr Informationen unter www.bosch.at und www.bosch-presse.at.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 410 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 78,5 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 460 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft  des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 68 700 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an rund 130 Standorten.
Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.


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Die HTL-Schüler Florian Schlader, Michael Ellmauer, Martin Schorn, Andreas Huber, Noemi Menschhorn und Maximilian Leitner präsentierten mit ihren Professoren, DI Richard Grutschnig und AV DI (FH) Roland Holzer, ein Antriebskonzept für ein Elektroauto.
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HTL-Schüler Sebastian Neuhofer führt ein mobiles, gestengesteuertes Robotergreifsystem vor.
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Thomas Eibl, Jakob Buchsteiner, Sebastian Neuhofer und Moritz Taferner arbeiten an einem Robotergreifsystem - Projektbetreuer DI (FH) Roland Holzer.
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Johannes Brunner, Lukas Streitwieser und Sebastian Schmiderer arbeiten an einem Rollenprüfstand für Motorräder - Projektbetreuer ist DI Richard Grutschnig.
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Lion Rainer, Aaron Stocker und Rahul Soggi konzipieren einen modular aufgebauten Ski-Prüfstand - Projektbetreuer ist DI Richard Grutschnig.
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HTL-Direktor DI Dr. Franz Landertshamer (r.) und HTL-Professor DI Richard Gutschnig (2.l) freuten sich über den Besuch der Bosch-Delegation.
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Ihr Ansprechpartner


Marlies Haas

Telefon: +43 1 79722-5010
 

Maximilian Sams, Alexander Kranzinger und Sabrina Reiter führten gemeinsam mit ihrem Projektbetreuer DI Richard Grutschnig ein vertikalverteilendes Förderband vor. (. jpg )

Die Bosch-Delegation war begeistert: Angelika Kiessling, Leiterin Unternehmenskommunikation Bosch Österreich (3.l), Peter Wörz, Techn. Leiter Bosch-Werk Hallein (3.r) und Sabine Landstorfer, Personalreferentin Bosch Hallein (2.r).

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