12.06.2026

Wiener Innovation ausgezeichnet: HTL TGM gewinnt Bosch Sonderpreis für vernetzte Mobilität

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  • HTL TGM gewinnt Sonderpreis der ACE-Challenge
  • „C-ITS Demonstrator“ zeigt vernetzte und automatisierte Mobilität
  • Erfolg im Wettbewerb mit 80 Diplomarbeiten österreichweit
  • Wien unterstreicht Rolle als Hotspot für digitale Innovation

Wien – Erfolg für den Wiener Techniknachwuchs: Die HTL TGM wurde beim Bosch Innovationspreis 2026, dem größten unternehmensinitiierten HTL-Wettbewerb, mit dem Sonderpreis der ACE-Challenge ausgezeichnet und setzte sich damit von insgesamt 80 eingereichten Diplomarbeiten aus ganz Österreich durch.

Ausgezeichnet wurden Maksymilian Jamroz, Osman Kilic, Hamzalija Mutapcic und Herbert Wirthner von der HTL TGM Wien für ihren „C-ITS Demonstrator“. Das Team entwickelte ein vernetztes, fahrbares Demonstrationsfahrzeug, das zentrale Zukunftstechnologien wie automatisiertes Fahren, Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation und intelligente Verkehrssteuerung praxisnah abbildet. Durch die intelligente Verknüpfung von Sensorik, Software und digitaler Infrastruktur kann das System in Echtzeit auf seine Umgebung reagieren und Daten mit vernetzten Systemen austauschen.

Die hochkarätige Fachjury aus Wissenschaft, Industrie und Bildung würdigte insbesondere die praxisnahe Umsetzung komplexer Zukunftstechnologien sowie die anschauliche Darstellung vernetzter Mobilitätskonzepte. Das Projekt mache deutlich, wie sich automatisierte und vernetzte Systeme im realen Verkehrsumfeld einsetzen lassen und eröffne neue Perspektiven für intelligente Mobilität.

Auszeichnung unterstreicht Wiens Innovationskraft
Helmut Weinwurm, Vorstandsvorsitzender der Robert Bosch AG und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich, betonte: „Die hier versammelten jungen Technikerinnen und Techniker beeindrucken durch ihre Souveränität und ihren Gestaltungswillen: Sie wenden Technologie nicht nur an, sondern treiben sie aktiv voran.“

Mit der ausgezeichneten Lösung aus Wien wird einmal mehr sichtbar, welche zentrale Rolle der Standort bei der Entwicklung digitaler und vernetzter Mobilitätslösungen spielt – und welches Potenzial im technischen Nachwuchs der Bundeshauptstadt steckt.
In Österreich erzielte die Bosch-Gruppe 2025 mit rund 3 300 Mitarbeitenden einen Umsatz von 1,12 Milliarden Euro. 1899 übernahm die Firma Dénes & Friedmann die Vertretung der Bosch Produkte für die gesamte Donaumonarchie. Das war der Beginn der Bosch-Aktivitäten in Österreich und der Startschuss für eine blühende Erfolgsgeschichte. Heute ist Bosch in Österreich mit allen vier Unternehmensbereichen vertreten: Mobility, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. An den Standorten Wien, Linz und Hallein sind internationale Kompetenzzentren für die Entwicklung innovativer und zukunftsweisender Mobilitäts- und Wasserstoff-Lösungen angesiedelt. Nahezu die Hälfte der Belegschaft in Österreich ist im Engineering-Bereich tätig. Engagierte Techniktalente finden bei Bosch in Österreich ein inspirierendes Arbeitsumfeld, um Zukunftsthemen aktiv voranzutreiben. Auch in den Produktionsbetrieben in Hallein, Bischofshofen, Linz und Pasching sowie in den Vertriebs- und Verwaltungsbereichen tragen dynamische Beschäftigte zum nachhaltigen Erfolg der Bosch-Gruppe in Österreich bei.  Mehr Informationen unter www.bosch.at und www.bosch-presse.at.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 413 000 Mitarbeitenden (Stand: 31.12.2025). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 91 Milliarden Euro. Die Geschäftsaktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Mit seiner Geschäftstätigkeit will das Unternehmen übergreifende Trends wie Automatisierung, Digitalisierung, Elektrifizierung und künstliche Intelligenz technologisch mitgestalten. Die breite Aufstellung über Branchen und Regionen hinweg stärkt die Innovationskraft und Robustheit von Bosch. Mit seiner ausgewiesenen Kompetenz bei Hard-, Software und Services ist das Unternehmen in der Lage, Kunden domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt Bosch sein Know-how in den Bereichen Vernetzung und künstliche Intelligenz ein, um intelligente, nutzerfreundliche und nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu fertigen. Bosch will mit „Technik fürs Leben“ dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und natürliche Ressourcen zu schonen. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 500 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 82 000 Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung.

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Mit dem Bosch Innovationspreis in der Sonderkategorie ACE-Challenge wurden ausgezeichnet: Maksymilian Jamroz, Osman Kilic, Hamzalija Mutapcic und Herbert Wirthner von der HTL TGM Wien für ihren „C-ITS Demonstrator“.
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Verleihung vom Bosch Innovationspreis 2026 in der „ACE-Challenge.
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Maksymilian Jamroz, Osman Kilic, Hamzalija Mutapcic und Herbert Wirthner mit ihrem Professor DI Dieter Bärnthaler von der HTL TGM Wien
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02  Marlies Haas
Marlies Haas
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