Vom Kommissionieren, Sortieren und Palettieren bis zum autonomen Transport: Bosch Rexroth präsentiert zur LogiMAT 2026 sein breites Standardportfolio für eine schnellere, flexiblere und energieeffizientere Intralogistik.
NEU 27.02.2026 Bosch Rexroth

Mehr Warendurchsatz in der Lagerlogistik

Bosch Rexroth zeigt auf der LogiMAT skalierbare Lineartechnik-Lösungen für dynamische und energieeffiziente Intralogistikprozesse
  • Kartesische Mehrachssysteme für flexible Palettierung und Sortierung
  • Linearachsen, Linearführungen und Gewindetriebe für Kommissionier- und Lagersysteme
  • Moderne Hubeinheiten für die autonome Transportlogistik
Wärmewende geht voran
NEU 02.02.2026 Bosch Home Comfort

Bosch Home Comfort Group: Stabil in schwierigem Marktumfeld

Globale Präsenz nach Akquisition verstärkt
  • In schwierigem Marktumfeld behauptet: Vorläufiger Umsatz 2025 mit 4,4 Milliarden Euro stabil auf Vorjahresniveau – ohne neu akquirierte Einheiten.
  • Wachstum in Teilsegmenten in Europa: Deutliche Marktanteilsgewinne bei Wärmepumpen und Air Conditioning.
  • Vertriebsnetz ausgebaut: Zukauf von US Air Conditioning in den USA stärkt regionalen Vertrieb.
Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch blickt auf ein sehr anspruchsvolles Geschäftsjahr 2025 zurück.
NEU 30.01.2026 Allgemein/Wirtschaft

Bosch stellt im schwierigen Geschäftsjahr 2025 Weichen für Zukunft

Strategie 2030: Wettbewerbsfähigkeit sichern und Chancen nutzen
  • Geschäftsentwicklung 2025: Umsatz mit 91 Milliarden Euro stabil / operative EBIT-Rendite mit rund zwei Prozent unter Erwartungen.
  • Wettbewerbsfähigkeit: Kostenlücke reduzieren, Investitionskraft stärken.
  • Strategie 2030: Innovationen und Zukäufe schaffen Geschäftschancen.
  • Softwaregetriebene Mobilität: Auftragsvolumen von zehn Milliarden Euro.
  • Wirtschaftsstandort Europa: Technologieskepsis gefährdet Wohlstand.
  • Bosch-Vorsitzender Hartung: „Unsere langfristige Ausrichtung hilft uns, die wirtschaftlichen Realitäten zu meistern und unsere Chancen zu nutzen.“
  • Bosch-Finanzchef Forschner: „Eine verbesserte Kosten- und Wettbewerbssituation ist die Basis für den künftigen Erfolg von Bosch.“
Bosch und die LINZ AG beschleunigen den Weg zur Wasserstoff-Wirtschaft in Linz: Am 16. Januar 2026 unterzeichneten beide Unternehmen eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Erforschung und Entwicklung innovativer Wasserstoff-Lösungen.
NEU 16.01.2026 Allgemein/Wirtschaft

Bosch und LINZ AG wollen den Weg zur Wasserstoff-Wirtschaft in Linz beschleunigen

  • Bosch und die LINZ AG unterzeichnen eine Absichtserklärung zur Entwicklung innovativer Wasserstoff-Lösungen für den Standort Linz.
  • Die Vereinbarung wurde im Beisein von Landesrat Markus Achleitner und Bürgermeister Dietmar Prammer unterzeichnet und unterstreicht die strategische Bedeutung für Oberösterreich und Linz.
  • Schwerpunkt der Partnerschaft ist die künftige Nutzung von grünem Wasserstoff aus dem Bosch Elektrolyseprüffeld sowie die Prüfung der Anbindung des Bosch-Standortes an das entstehende H2-Startnetz und weiterer Pilotprojekte zur Wasserstofferzeugung.
Maria Zesch übernimmt die Zuständigkeit für die Region EMEA.
NEU 14.01.2026 Bosch Home Comfort

Die Bosch Home Comfort Group beruft zwei neue Mitglieder in das Global Executive Board

Konsequent an Regionen ausgerichtete Führungsebene
  • Maria Zesch übernimmt die Zuständigkeit für die Region EMEA.
  • Stephan Lampel übernimmt die Verantwortung für Finanzen and Verwaltung.
  • Thomas Volz übernimmt eine andere Aufgabe innerhalb der Bosch-Gruppe.
  • Neue Struktur stärkt die regionale Kundennähe und Wachstumsstrategie.
Seit Ende 2025 verfügen die Aluminiumprofile von Bosch Rexroth über einen reduzierten Product Carbon Footprint.
NEU 13.01.2026 Bosch Rexroth

Ressourceneffizienter Profilbaukasten

Bosch Rexroth reduziert Product Carbon Footprint des Rohmaterials seiner Aluminiumprofile
Durch steigende Energiepreise und eine strengere CO2-Bepreisung sind Unternehmen mehr denn je gefordert, ihren CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren. Bosch Rexroth setzt bei der Fertigung seiner Aluminiumprofile bereits bei den vorgelagerten CO2-Emissionen an und nutzt Rohmaterial mit einem reduzierten Product Carbon Footprint (PCF) von ≤ 5 kg CO₂eq/kg Al. Das sind fast 50 % weniger als der Durchschnittswert für in Europa verwendetes Primäraluminium. Langfristig will das Unternehmen den CO2-Fußabdruck durch die Steigerung der Recyclingquote und die effiziente Nutzung von Sekundäraluminium weiter senken. Kunden können so den CO2-Fußabdruck ihrer Produkte verringern und profitieren von zukunftsfähigen Komponenten sowie stabilen Lieferketten.